Zurück
07
Okt

Unterwegs auf den Spuren von Carlo Hemmer in Lultzhausen

07.10.2021

Am Wochenende vom 25. und 26. September fand wieder die alljährliche Wanderung auf den Spuren Carlo Hemmers, der sich zu seiner Lebzeit für das Jugendherbergsnetz einsetzte, statt. Für die achte Edition ging es mal wieder nach Lultzhausen zur Jugendherberge der Carlo Hemmer Stiftung, am wunderschönen Stausee gelegen. . 33 Teilnehmer – ein interessanter Mix aus verschiedenen Nationalitäten - fanden sich mit vier Guides zusammen um zwei Tagesetappen à 18-25 km zurückzulegen. Zu den eingefleischten Wanderfreunden, die jedes Jahr an dieser traditionellen Tour teilnehmen, hatten sich auch ein paar Neuankömmlinge gesellt, welche von der Natur und der Wanderung nach den zwei Tagen vollends überzeugt waren, wenn auch etwas müde.

Samstagmorgens starteten die zwei Gruppen – eine Genießergruppe mit mittlerer und eine sportliche Gruppe mit höherer Geschwindigkeit – bei Nebel an der Jugendherberge Lultzhausen. In Richtung Insenborn ging die Tour zum Obersauerstausee bis zum Waldentdeckungszentrum Burfelt und zur Aussichtsplattform Belvedere, welche leider von den dichten Nebelschwaden versteckt blieb. Eine Stunde später jedoch lichtete sich der Nebel und die Teilnehmer konnten auch endlich die phantastische Aussicht genießen. Unterwegs trafen die Wanderer sogar auf Tourismusminister Lex Delles, der selbst mit einer Delegation unterwegs war.

Die Tour ging weiter in Richtung Schlammmauer und Misärsbréck wo die Teilnehmer auf die andere Seite des Stausees gelangten. Eine kräftige Steigung ließ sie dabei heftig ins Schwitzen kommen. Weiter führte die Tour dann in Richtung Baschleiden bis zum Aussichtspunkt Tempelskamp und dann wieder in Richtung Lultzhausen zur schwimmenden Fußgängerbrücke und somit zum Ausgangspunkt zurück.

Abends wurde dann den hungrigen und sichtlich erschöpften Teilnehmern ein Barbecue serviert - für Fisch- und Fleischliebhaber, aber auch für Vegetarier. Auf der Terrasse mit Sicht auf den Obersauerstausee konnte dann der erste Tag entspannt ausklingen und die Eindrücke Revue passieren.

Am zweiten Tag standen zwar weniger Kilometer jedoch mehr Höhenmeter auf dem Programm. Vor dem Wandern wurde aber noch um 7:30 Uhr ein Wake up Yoga Kurs von Flow by Fran angeboten um die müden Gliedmaßen aufzuwärmen. Die Tour startete dann in Richtung Esch-Sauer mit seiner schönen Burg. Hier wurde zur Mittagsstunde dann ein kleines Picknick kredenzt. Weiter ging es bis zur Staumauer und wieder in Richtung Lultzhausen zurück. Unterwegs konnten die Teilnehmer einen alten Bunker aus dem 2. Weltkrieg bestaunen. Das Wetter war zwar nicht so sonnig wie am Vortag, jedoch schafften die Teilnehmer es wieder trocken gegen 16:00 Uhr zurück in die Jugendherberge. Nach einem Absacker sowie einer kleinen Stärkung hieß es dann „Lebewohl Stausee“ für die Teilnehmer.

Auch in diesem Jahr wurde das Wanderwochenende von der administrativen Zentrale der Luxemburgischen Jugendherbergen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Carlo Hemmer organisiert.

Das Wetter war einfach super zum Wandern.

Das Wetter war einfach super zum Wandern.

Alle Teilnehmer brachten gute Laune mit.

Alle Teilnehmer brachten gute Laune mit.

Die Gegend um die Misärsbréck ist  atemberaubend.

Die Gegend um die Misärsbréck ist atemberaubend.

Fotos wurden auch während der Picknickpause gemacht.

Fotos wurden auch während der Picknickpause gemacht.

Esch-Sauer und seine Burg haben auch ihren gewissen Charme.

Esch-Sauer und seine Burg haben auch ihren gewissen Charme.

Kurze Verschnaufpause unterwegs.

Kurze Verschnaufpause unterwegs.

Die Tour führte am ersten Tag in Richtung Baschleiden.

Die Tour führte am ersten Tag in Richtung Baschleiden.

Über Stock und Stein ging die Tour weiter.

Über Stock und Stein ging die Tour weiter.

In Esch-Sauer entstand dieses Gruppenfoto.

In Esch-Sauer entstand dieses Gruppenfoto.

Nach knapp 20 km gelangen die Wanderer am ersten Tag zum Aussichtspunkt Mirador bei Baschleiden.

Nach knapp 20 km gelangen die Wanderer am ersten Tag zum Aussichtspunkt Mirador bei Baschleiden.

Am zweiten Tag  führte die Tour entlang der Staumauer.

Am zweiten Tag führte die Tour entlang der Staumauer.

Die Guides hatten die Tour gründlich vorbereitet...

Die Guides hatten die Tour gründlich vorbereitet...

... und konnten sich so abwechseln.

... und konnten sich so abwechseln.

Die Tour startete am ersten Tag im  Nebel.

Die Tour startete am ersten Tag im Nebel.

Auch die Vierbeiner wanderten mit.

Auch die Vierbeiner wanderten mit.

Sonntag morgens fand ein Yoga Kurs zum Aufwärmen statt.

Sonntag morgens fand ein Yoga Kurs zum Aufwärmen statt.

Zurück
comments powered by Disqus